Hand in Hand


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Johnson Controls, Neustadt/Donau


Johnson Controls (NYSE: JCI) ist ein weltweit führendes Unternehmen, das ideenreiche Lösungen an die Orte bringt, an denen Menschen leben, arbeiten und reisen.


Durch die Integration von Technologien, Produkten und Dienstleistungen schaffen wir Umgebungen, die die Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt neu definieren. Mit Produkten und Dienstleistungen, die in mehr als 200 Mio. Fahrzeugen, 12 Mio. Haushalten und 1 Mio. Geschäftsgebäuden zu finden sind, sorgt unser Team aus 140.000 Mitarbeitern dafür, dass unsere Welt angenehmer, sicherer und nachhaltiger wird.


Unser Streben nach Nachhaltigkeit bildet die Grundlage unseres Umweltbewusstseins, unseres sozialen Engagements in unseren Betrieben und Gemeinden sowie der Produkte und Dienstleistungen, die wir unseren Kunden anbieten.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.johnsoncontrols.com


Hanns-Peter und Felicitas Kirchmann, Abensberg


Hanns-Peter Kirchmann, Rechtsanwalt und Unternehmer aus Abensberg, kennt Afrika seit mehr als 40 Jahren - seit er als junger Jurist sieben Jahre im Auftrag des Europäischen Entwicklungsfonds in verschiedenen westafrikanischen Ländern tätig war. Seiner Kinder wegen zog es ihn 1975 mit seiner Familie nach Deutschland zurück, wo er seit Mitte der 1980er Jahre in Abensberg lebt und arbeitet. Dort gründete er die kplan® AG - für die er heute noch als Generalbevollmächtigter tätig ist - und setzte sich daneben auch immer wieder für humanitäre Projekte ein.


In all den Jahren stand für ihn immer fest, dass er eines Tages nach Afrika zurückkehren würde. Und so machte er sich Anfang 2008 mit seiner Frau Felicitas Kirchmann auf den Weg: Mit dem Auto fuhren sie insgesamt 7500 km durch mehrere westafrikanische Länder – unter anderem Benin, Burkina Faso, Mali, Togo und den Senegal. In Burkina Faso lernten sie bei einer Reifenpanne die Ordensfrau und Ärztin Marie Groleau aus Frankreich kennen, die hier ein medizinisches Zentrum für die Ärmsten der Armen aufbaute. Beeindruckt und begeistert entschieden sie, für die Unterstützung des Projekts in ihrer niederbayerischen Heimat zu werben, hielten Vorträge und sammelten Geld- und Sachspenden.


Da das Krankenhaus auf langfristige Unterstützung angewiesen ist, wollen Hanns-Peter und Felicitas Kirchmann ihr Engagement für Westafrika künftig in einer eigenen Stiftung bündeln, die sich derzeit in Gründung befindet. Das jüngste Benefiz-Projekt mit dem sie auf die bedrohliche Situation der Bewohner Afrikas aufmerksam machen wollen, ist die Kunstausstellung "Main dans la Main" ("Hand in Hand"), in deren Mittelpunkt moderne afrikanische Malerei und Musik aus Burkina Faso stehen.


kplan® AG, Abensberg


Die kplan® AG, Abensberg, entwickelt, plant und baut internationale Projekte als Gesamtplaner, liefert Beratung, Architektur und Ingenieursleistungen aus einer Hand und vermittelt Investoren in Deutschland und im angrenzenden Europa. Das Unternehmen wurde von Rechtsanwalt Hanns-Peter Kirchmann gegründet und 2001 in eine AG umgewandelt. Als Generalbevollmächtigter ist er nach wie vor rund 70.000 Kilometer im Jahr unterwegs, um neue Projekte oder neue Auftraggeber im kommunalen Bereich zu gewinnen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören die Bereiche Public Private Partnership, Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Schule, Sport und Freizeit sowie Entwicklung von Niedrigstenergieprojekten im öffentlichen Hochbau.


Das größte Projekt, das derzeit von der kplan® AG bearbeitet wird, ist das neue Rettungszentrum für das Land Luxemburg. Hierbei handelt es sich um das modernste Rettungszentrum Europas, in dem Feuerwehr, Rettungsdienste und Zivilschutz sowie diverse Schulungseinrichtungen unter einem Dach vereint werden.


Neben dem Engagement in Sachen Umweltschutz unterstützt die kplan® AG schon seit vielen Jahren soziale Projekte, z.B. in Westafrika, in Brasilien und jetzt in Burkina Faso. Dort wurde von den Franziskaner-Mönchen ein Krankenhaus gebaut, das von Franziskaner-Nonnen betrieben wird und u.a. von der kplan® AG unterstützt wird.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.kplan.de


Josef-Stanglmeier-Stiftung, Abensberg


Gründer und Namensgeber der Stiftung ist Josef Stanglmeier, der 1918 in Abensberg geboren wurde. Dort lässt sich das Leben und Wirken seiner Familie bis 1634 zurückverfolgen. Nach einer handwerklichen Ausbildung und einem weiterführenden Studium als Bauingenieur unterbrach der Krieg seine berufliche Karriere. 1944 trat er - nachdem er aufgrund einer schweren Kriegsverletzung aus dem Militärdienst entlassen worden war - in den elterlichen Betrieb - eine kleine Pflasterer- und Straßenbaumeistereifirma - ein, den er mit großem persönlichen Einsatz, unternehmerischen Mut, sozialer Verantwortung und der Hilfe seines Schwiegervaters zu einem international bekannten Unternehmen ausbaute. Schwerpunkte: Hoch-, Tief-, Straßen- und Brückenbau sowie Industriebau, Gas-, Wasser- und Rohrleitungsbau sowie Projektplanung tätig. Z. B. wurden Schleusen und Staustufen, Fabrikationsanlagen für die Bayerischen Motorenwerke oder Kläranlagen gebaut.


1989 wurde die Josef Stanglmeier Bauunternehmung GmbH & Co KG mit über 600 Beschäftigten an die Isar-Amperwerke AG angegliedert und im weiteren Verlauf in die E.ON Bayern AG eingegliedert. Seit 2002 befindet sich die Bauunternehmung in Besitz der Familie Leitenmaier.


Die Josef-Stanglmeier-Stiftung ist weiterhin in Familienbesitz und engagiert sich u.a. für Jugend- und Sportprojekte sowie für das Ausstellungsprojekt „Main dans la Main“, das moderne Malerei und Musik aus Burkina Faso zeigt.


Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.josef-stanglmeier-stiftung.de