Hand in Hand


Datum: 21. März 09
Vernissage und Pressekonferenz:
14:30 Uhr   Pressekonferenz
16:00 Uhr   Vernissage und Empfang
Ortswechsel:
18:00 Uhr   Abfahrt nach Neustadt zu Johnson Controls
18:30 Uhr   Begrüßung / Empfang in Neustadt/Donau
19:00 Uhr   Abendessen in Neustadt/Donau

Bei der Vernissage werden der Botschafter des Landes Burkina Faso, ein Vertreter des Schirmherren, die Künstler und Musiker, eine Vertreterin des Krankenhauses der Franziskanerinnen in Sabou, Präsidentin der Kunstvereinigung WEKRE, sowie die Kuratorin, der Ausstellung, Frau Dr. Petra Skiba, anwesend sein und neben den Grußworten auch Erklärungen zur afrikanischen Kunst geben.


Bei einem anschließenden Empfang für geladene Gäste um 19.00 Uhr wird dann der zweite Teil der Ausstellung in Neustadt/Donau in den Werkhallen der Firma Johnson Controls mit der gleichen Besetzung stattfinden. Die Veranstaltung klingt aus mit einem orientalisch-afrikanischen Buffet.



Sonntag 22.03.09 – Sonntag 29.03.09
Aktionswoche und Ausstellung:

Mal- und Musikworkshops - Besuche der Musiker in den Schulen Die Künstler werden die Schulen des Landkreises Kelheim sowie das Gymnasium in Wolnzach besuchen. Dabei geht es nicht nur um interaktive Mal- und Zeichenstunden - sie werden außerdem mit Hilfe von Dolmetschern auch etwas über das Leben eines afrikanischen Künstlers in Burkina Faso erzählen. Die Schüler malen Bilder über Afrika, die während der Abschlussveranstaltung (Finissage) von einer Jury bewertet werden. Die besten Bilder erhalten Preise. Das gleiche gilt für die Musikdarbietungen der Schüler, die von einer Jury bewertet werden. Die beste Gruppe erhält ebenfalls einen Preis.


Sonntag 29.03.09 Finissage - ab 15.00 Uhr

Das Ausstellung „Main dans la Main“ wird mit einer Finissage im Kreuzgang in

Abensberg beendet. Höhepunkt ist die Auszeichnung der eingereichten Schülerarbeiten zum Thema „Afrika“. Dabei werden sowohl Bilder als auch Musikdarbietungen von einer Jury bewertet.


Ziel der Besuche ist es, den Kindern und Jugendlichen afrikanische Musikinstrumente näher zu bringen. Außerdem werden sie mit Hilfe von Dolmetschern auch etwas über das Leben eines afrikanischen Künstlers in Burkina Faso erzählen. Wenn es das Wetter zulässt, sind die Vorstellungen im Freien geplant - dort wo Musik auch in Afrika stattfindet, da „der Klang der Djembé in der Natur viel authentischer ist.“ Die Musiker, die hier als Lehrer fungieren, sind mit Europa und der westlichen Kultur bereits bestens vertraut, da sie hier - besonders in der Schweiz - schon früher Konzerte gegeben haben. Schülergruppen, die gerne Djembé ausprobieren möchten, sollten zwischen vier und 20 Teilnehmer groß sein. Die angebotenen Kurse sind methodisch strukturiert und vermitteln den Schülern Basiskenntnisse der afrikanischen Musikinstrumente. Dabei wechseln Djembé-Schulungen mit Tam Tam-Schulungen (in Burkina-Faso Dum Dum genannt) ab.